Bad­fin­der, Rutsch­par­tie durch Tsche­chen - Tag 5

Pfingstlager 2015 (1343)Mit einer groß­ar­ti­gen Aus­sicht auf die Fes­tung König­stein, die es am fol­gen­den Tag zu erkun­den galt, sind wir heu­te auf­ge­wacht. An die­sem Tag stan­den wir nach einer küh­len Nacht erst gegen 9 Uhr auf. Genäch­tigt haben wir in einer Berg­höh­le bei Wei­ßig.

Nach einer kur­zen Mor­gen­run­de waren die meis­ten von uns wach, die­je­ni­gen die noch schläf­rig waren wach­ten spä­tes­tens beim Abstieg vom Fel­sen wie­der auf. Nach einem schnel­len Früh­stück mach­ten wir uns auf, um unse­re höchs­te Tages­prio­ri­tät, duschen, abha­ken. Ihhh! Dazu fuh­ren wir un Wei­ßig zurück nach Pir­na in das Gei­belt­bad. Bei fri­schen 13 Grad Außen­tem­pe­ra­tur sind wir heu­te in das war­me Hal­len­bad  mit Sau­na gegan­gen. Bis 15 Uhr blie­ben wir im Schwimm­bad.

Pfingstlager 2015 (1386)

Das Bild ist vom nächs­ten Mor­gen

Geduscht und in fri­schen Kla­mot­ten konn­te es nach einem kur­zen Mit­tag­essen nach Decin gehen. Auf dem Weg hiel­ten wir an diver­sen Tsche­chi­schen Märk­ten an. In Decin ange­kom­men muss­ten wir erneut eine Irre­füh­rung durch das Inter­net hin­neh­men, sodass wir rasch umkehr­ten und mit 30-50 kmh hin­ter einer Tsche­chi­schen Fahr­schu­le hin­ter­her tucker­ten. Als wir wie­der in Deutsch­land anka­men, hiel­ten wir bei dem Ort Schnil­ka. Dort soll­te sich laut Kar­te der "Teu­fel­sturm", eine Boo­fen-Gele­gen­heit, befin­den. Obwohl wir die Stel­le nicht fan­den berei­te­ten wir das Abend­essen vor. Weil jeder mit Abend­essen machen beschäf­tigt war, bemerk­te mei­ner, dass das Uni­ver­sum uns erneut einen Strich durch die Rech­nung mach­te - unser Gas war leer. Sofort zogen Mari­us und Georg los um Ersatz zu beschaf­fen. Kur­ze Zeit spä­ter war alles zube­rei­tet und wir konn­ten end­lich unse­re Käse­spätz­le genie­ßen.

Da nach der Tsche­chen Irre­füh­rung und dem Gas Fias­ko unse­re Zeit­pla­nung kom­plett durch­ein­an­der war, kamen wir erst gegen 23 Uhr an einem geeig­ne­ten Wald­weg mit angren­zen­der Wie­se an. Hier schlu­gen wir unser Lager auf und schlie­fen rasch (man­che  schon bei der Refle­xi­on) ein.

Tages­ver­ant­wort­li­cher: Georg

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